familienzuschlag

Stillen nach Bedarf – Solang mein Kind möchte.

Da ich in den letzten Beiträgen eher desillusioniert von meinem Vereinbarkeits-SchlechtesGewissen-Kita-Arbeits-Dilemma berichtet habe, dachte ich, ich verweise mal auf etwas zu tiefst Positives! Meine Stillbeziehung mit Carli. Über meine Gefühle und unseren jetzigen Stand durfte ich bei Lisa von geborgenundgeliebt.de schreiben.

Stillen nach Bedarf – Solang mein Kind möchte.| Gastbeitrag von familienzuschlag –

„Als ich schwanger wurde wusste ich, dass ich Stillen werde. Mehr nicht. Ich hatte weder eine Vorstellung davon wie lange noch wie das funktionieren würde. Wenn ich recht überlege, dachte ich wohl, ich stille ein paar Monate. Irgendwie so wie alle eben.

 Während meiner Schwangerschaft lernte ich dann solche Begriffe wie „Saugverwirrung“ kennen. Man gibt den Neugeborenen keinen Schnuller oder Flasche damit sie die Brust nicht verweigern. Erst nach ca 6 Wochen solle man damit beginnen, dann trete die Saugverwirrung nicht auf. Bis dato hatte ich ebenfalls keinerlei Vorstellung, ob mein Kind mal einen Schnuller bekommen wird. Flasche – hm – ich stille ja. Brauche ich mir dazu keine Gedanken machen. Vorher Flaschen kaufen musst du nicht, sagt meine Hebamme. Was meine Hebamme sagt, das ist Gesetz. Für mich.

Und dann ist es so weit. Carli kommt auf die Welt und wird mir auf den Bauch und dann auch an die Brust gelegt. Und wir können das. Wir können Stillen. Sie nuckelt und nuckelt. Und auch in der Nacht und auch am nächsten Tag. Wir können das. Wir sind Still-Profis. Wir sind ein echtes Team. Meine Brustwarzen werden wund, aber nur 2 Tage. Ja, das tat weh. Und ja, ich habe auch mal eine Träne verdrückt, wenn Carli mit ihrem festen Zug andockte. Aber es ging vorbei. Andere Schmerzen waren schlimmer. Und wenn ich schon nicht die Geburt meiner Träume hatte, Stillen wollte ich. Der eiserne Wille war da. Irgendwas musste ich doch richtig können und Stillen, das konnte mir in diesen Tagen niemand nehmen….

Und hier gibt es den kompletten Artikel.

Ich werde demnächst nochmal in einen Beitrag genauer beschreiben, wie wir das mit Stillen und Arbeiten gemacht haben. Und dann plaudere ich mal darüber,  wie und wo ich schon gestillt habe und warum es mir piepenhagen ist, dass es Menschen gibt, die sich an Stillen in der Öffentlichkeit stören.
So jetzt aber husch husch rüber zu geborgenundgeliebt und lest erst mal meinen Text über unseren Weg und wie ich einmal alles richtig gemacht habe. Oder auch nicht. Ansichtssache. Und wenn ihr mögt, erzählt mir doch hier oder drüben bei Lisa wie euere Stillbeziehung begonnen hat? Hattet ihr in der Schwangerschaft bereits Pläne wie lange ihr Stillen wollt? Und haben sich die Pläne realisieren lassen?

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Ein Kommentar zu „Stillen nach Bedarf – Solang mein Kind möchte.

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